Schon wieder?

Schon wieder eine utopia? Moooooment mal! Sollte die nächste Ausgabe nicht erst im März erscheinen? Das stimmt, aber die ist so beliebt, da haben wir uns entschieden, alle zwei Monate eine neue Ausgabe zu machen.

Leider wird es dadurch auch schwerer, Anzeigen-Kunden zu finden. Wir verdienen ganz viel – finden wir zumindest. Aber trotzdem kriegen wir nichts, wir arbeiten unbezahlt – wir sind also Überzeugungstäter/innen. Druck und Vertrieb kosten aber trotzdem Geld. Wir sind froh, dass wir bisher immer Anzeigen-Kunden gefunden haben, die wir auch politisch unterstützen können – die also weder Atomkraftwerke betreiben noch Urwälder abholzen oder Aids-Medikamente teuer verkaufen (siehe dazu den Titel-Artikel).

Die Nachfrage nach der utopia ist allerdings so groß, dass wir die Auflage wieder erhöhen müssen bzw. möchten, damit auch alle, die möchten, die utopia lesen können. Nur steigen dadurch die Anzeigen-Preise bzw. die Druckerei- und Vertriebskosten, sodass es für viele kleine linke „Unternehmen“ immer schwieriger wird, die Anzeigen zu bezahlen.

Soweit die Problembeschreibung. Ihr könnt euch sicher denken, was jetzt kommt. Ist doch klar: Ein Spendenaufruf! Als gäbe es davon nicht schon genug. Das finden wir zwar auch, wir finden aber, dass es noch nicht genug Spendenaufrufe für die utopia gibt. Und weil wir meinen, dass gute Informationen nicht vom Geldbeutel abhängen sollten und weil wir glauben, dass ihr das genauso seht, möchten wir euch bitten: Falls ihr genug Geld habt spendet für eine unabhängige, kritische Jugendzeitung! Das ganze bitte unter dem Stichwort „utopia“ an das unten genannte Konto.

Wir bauen auf eure Solidarität! utopias für alle und zwar umson… äh… kostenlos!

Eure utopia-Redaktion

Kontodaten: Konto-Nr.: 266 57 207; BLZ: 20010020; Postbank Hamburg; Stichwort: utopia